Kamerunschafe
   

   Die Welt der kleinen wilden Springer

 
 

   Ein typisches Bild für die "Kameruner" - Sie werden nie richtig zahm, die kleinste Veränderung macht

   sie mißtrauisch und sie sind sofort auf der Flucht!

 
 

die kleinen Lämmer

sind ganz niedlich!

und werden mit viel

Liebe großgezogen!

Das Kamerunschaf  gehört zu den Haarschafen und stammt aus Westafrika.

Eine Schur erübrigt sich, weil es statt Wolle ein dichtes Haarkleid trägt. In der

kalten Jahreszeit wächst zusätzliches Unterhaar, das im Frühjahr wieder

abgestoßen wird.

 

Kamerunschafe sind sehr fruchtbar und durch ihre asaisonale Brunst ist ein

zweimaliges Ablammen im Jahr möglich. Selbst im Winter gestalten sich die

Geburten problemlos und nach dem ersten Ablammen sind Zwillings-

geburten möglich. Der Nachwuchs wird mit Hingabe aufgezogen und die Läm-

mer oft bis kurz vor der nächsten Geburt gesäugt. Durch regelmäßigen Kontakt

können einige Tiere handzahm werden.

 

Als klein- bis mittelrahmige Haarschafe sind sie robust und relativ anspruchs-

los. Eine Koppelhaltung ist möglich.

Das braunmarkenfarbige Kamerunschaf  ist in Deutschland für viele Züchter

das Schönheitsideal, in ihrer Heimat dominieren eher die Schecken. Zuchtziel

ist ein widerstandfähiges Landschaf mit guter Ausbildung  des wertvollen

Fleisches an Rücken und Keule.

 

Das Fleisch ist äußerst wohlschmeckend mit wildbretartiger Ausprägung, die

Lederhaut ist zur Fellgewinnung geeignet. Bei Schlachtung der Lämmer im

Alter von 8 bis 10 Monaten sind etwa 10 bis 16 Kg Schlachtkörper möglich.

 

Auf Anfrage werden Lämmer abgegeben.