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Teilen der deutschen und europäischen Mittelgebirge beheimatet. Entsprechend den örtlichen Zuchtgebieten waren sie unter verschiedenen Namen bekannt, z.B. in Europa als Solognotes, Welsh Moutain Sheep oder Ardenais, in Deutschland als Eifeler Schafe, Goldfüchse oder Coburger Füchse. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts wurden die Landschafrassen, so auch das Fuchsschaf, infolge des Leistungswettbewerbes verdrängt und waren dem Aussterben nahe. 60 % des Schafbestandes waren in dieser Zeit in der Provinz Coburg vertreten. Einem Schäfer- und Tuchmeister aus dem Fichtelgebirge, Herrn Otto Stritzel, ist es zu verdanken, dass dem Fuchsschaf aufgrund seiner guten Eigenschaften wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Daraufhin fanden sich immer mehr Züchter, die dem robusten Landschaf den Fortbestand sicherten. Seit 1966 ist es von der DLG anerkannt und ist auf Ausstellungen vertreten. Inzwischen finden sich auch in den neuen Bundesländern Hobbyhaltungen und Herdbuchzuchten.
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Das mittelrahmige Landschaf sollte einen schmalen, hornlosen, typischen Landschafkopf von rotbrauner bis goldgelber Farbe haben. Der Kopf ist unbewollt und hat lange, breite Ohren, die leicht hängen. Die Schultern sind kräftig und die Brust ist etwas vorgeschoben. Die Beine sind feingliedrig, rotbraun gefärbt und unbewollt. Zuchtziel ist ein widerstandfähiges Landschaf, das sich sowohl für die Koppelhaltung und die Hütehaltung eignet. Die Typenvielfalt, die sich aus der Anpassung und Haltung ergibt, soll in jedem Fall erhalten bleiben. Unter diesen Umständen wird sich das Coburger Fuchsschaf neben den intensiv gehaltenen Fleischschafrassen behaupten können. |
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Eine Besonderheit des Fuchsschafes ist die Schönheit seiner Wolle. Bei der Geburt haben die Lämmer ein rotbraunes Vlies, was sich erst nach 6 -12 Monaten aufhellt und in das typische helle Vlies übergeht, das einen goldenen bis rotbraunen Schimmer hat. Es wird auch das "Goldene Vlies" genannt. Die Feinheit der Fuchsschafwolle liegt zwischen 33 - 36 Mikron und eignet sich hervorragend zum Handspinnen und weiterer Wollver- arbeitung. Es läßt sich zum Beispiel gut mit Lamafasern ver- mischen. Gerade während der Verarbeitung erkennt man das schöne Farbspiel und ist von immer neuen Nuancen begeistert.
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Am 30.04.2006 war es dann soweit, wir haben unsere kleine Herde im "Wasserschloß Angern" abgeholt. Die Kleinen hatten mächtigen Appetit, nachdem sie ihr neues Zuhause in Augenschein genommen haben. |
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Die Freude war riesengroß, als am 07.04.2007 unser kleines "Osterlieschen" geboren wurde. Lautstark hat es ganz früh am Morgen auf sich aufmerksam gemacht, weil die Mama anfangs noch ganz schwach war ! |
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Endlich ist die Kleine (Große!) nicht mehr allein !!! Am 29.04. (ein Lieschen) und am 06.05. (ein Böckchen) sind zwei Spielkameraden dazugekommen! Die drei Sonntagskinder sind unzertrennlich !!! |
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